, 22.12.09
Mac-User kennen die Prozedur seit Anbeginn, Dateien und Programme löscht man per Drag & Drop in den Papierkorb. Diese intuitive Weise des Aufräumens war so erfolgreich, dass sich sogar Microsoft entschloss, sie einfach seit Windows 95 zu kopieren. Allerdings löscht der Anwender meist nur das Programm, Konfigurationsdateien etc. verbleiben dabei auf der Festplatte und sorgen mit der Zeit immer mehr für unnötigen Datenmüll. AppCleaner nimmt sich dieser Problematik an und löscht auch diese Dateien restlos.
, 14.12.09
Wir schreiben das Jahr 1992, Thorsten Lemke sitzt am Mac und versucht seine alten Grafikdateien vom Atari „rüberzuretten“. Manchmal entsteht aus einer simplen Problematik – wie der eben genannten – ein Programm, dass später zum Klassiker avanciert und auch heutzutage nicht mehr wegzudenken ist. So auch geschehen beim GraphicConverter, mit über 1,5 Millionen Downloads weltweit dürfte der universelle Bildbetrachter und Konvertierer weltweit zu den meistgeladenen Sharewaretiteln zählen. Was damals unter System 7 seinen Anfang nahm, findet seine Fortsetzung nun unter Mac OS X.
, 12.12.09
Bildbearbeitung gehört mit Sicherheit zu den Stärken des Macs. Von manchen verächtlich als „Pixelschubser“ bezeichnet verdienen viele Grafiker ihren Unterhalt in diesem sehr interessanten Arbeitsbereich. Da überrascht es nicht, wenn man sich beim Anblick der Preisliste für Adobe Photoshop verwundert die Augen reibt. Doch muss es denn immer gleich Photoshop sein? Gimp.app bringt nahezu die identische Funktionsvielfalt auf den Mac, und das kostenlos – Open Source macht es möglich.
, 12.12.09
Es ist kein großes Geheimnis, Adobe Photoshop ist für den Heimanwender als Bildbearbeitungsprogramm schlicht zu teuer und überfrachtet. Auch Adobe Photoshop Elements vermag nicht jedem zu gefallen, zumindest wenn man auf der Suche nach einem schicken Programm ist, dass sich nahtlos in die Mac-OS-X-Welt integrieren soll. Pixelmator erfüllt genau diese Wünsche – absolut Mac-like und intuitiv!
, 12.12.09
Zwar ist der kalifornische Hersteller Apple vor allem für seine Hardware bekannt, doch neben Macs, iPods und dem iPhone war und ist das Geheimnis des Erfolges auch immer in der Software zu sehen. Doch nicht nur das Betriebssystem überzeugt den Anwender, auch mit weiteren Softwaretiteln gewinnt Apple das Herz der Kreativen, so auch mit Aperture – der digitalen Dunkelkammer für professionelle Fotografen.
, 12.12.09
Muss Bildbearbeitung eigentlich immer gleichzusetzen sein mit Adobe Photoshop? Sind wir doch mal ehrlich, wie viele der Tausenden Funktionen benötigt man wirklich? Schon Windows liefert mit Microsoft Paint ein minimalistisches Programm zur Bearbeitung von Bildern mit – und Apple? Als der erste Mac 1984 auf den Markt kam, konnte man das nicht minder einfache MacPaint auf dem Rechner vorfinden. Doch diese Zeiten scheinen vorbei – Vorhang auf für Paintbrush.
, 12.12.09
Die Rolle DER Standardsoftware im Bereich der Bildbebearbeitung hat kein geringeres Programm als Adobe Photoshop inne. Seinen Anfang nahm dieses Tool für Fotografen und Designer zunächst auf den Amiga, bis es dann recht zügig zum Macintosh kam und dort die Rolle des Apfelrechners neu definierte. Privatpersonen indes wurden stets vom hohen Preis abgeschreckt, doch seit einigen Jahren bietet Adobe mit Photoshop Elements für diese Personengruppe ein preisgünstiges „Einstiegsmodell“ an.
, 12.12.09
Am 22. Mai 1980 erblickte ein kleiner, stets hungriger, gelber Kreis das Licht der Welt – Pac-Man zog aus um fleißig Punkte zu fressen und musste dabei immer den bösen Geistern ausweichen. Auch nach fast 30 Jahren hat dieses simple Spielkonzept seinen Reiz nicht verloren. Mit Pac the Man X kommt der Klassiker nun auch wieder auf den Mac – das Beste ist der Preis der Software: 0 Euro/Dollar/Yen.
, 12.12.09
So ein Sauerbraten ist schon sehr schmackhaft, mit Klößen und Rotkohl – Moment, ich schweife ab. Ausnahmsweise geht es heute mal nicht um Essen, sondern vielmehr um ein Computerspiel. Wir kennen sie alle: Doom, Quake, Wolfenstein 3D – „unmoralische“ Ego-Shooter die auf dem Index stehen, und gerade deshalb so viel Freude bereiten. Doch warum kaufen, wenn man(n) mit Saubraten (Cube2) ebenso kostenlos und ohne Vorbehalte „ballern“ kann.
, 12.12.09
Das „Reich des Bösen“, wie dereinst ein ehemaliger US-Präsident die Sowjetunion betitelte, mag zwar den kalten Krieg verloren haben, dennoch schufen sie bzw. Alexei Paschitnow mit Tetris einen Computerspiel-Klassiker der auch heute noch die Menschen begeistert. Ein junger, deutscher Entwickler liefert mit Quinn den wahrscheinlich bis dato schönsten Clone von Tetris für den Mac ab.