, 08.04.10
Der Mac-User ist es gewohnt seine Fotosammlungen bspw. mit Apples iPhoto zu organisieren, zweifelsohne eine elegante Software mit einer Vielzahl von Funktionen. Indes macht es iPhoto erforderlich sämtliche Bilddaten zunächst in die hierfür zuständige iPhoto Library zu importieren – ein aufwendiges Unterfangen. Für den schnellen Blick, bspw. von einer Foto-CD wünscht man sich dagegen einen fixen Bildbetrachter. Mit Phoenix Slides erhält man die gewünschte Funktion – schlank programmiert und äußerst performant.
, 06.04.10
Macs müssen sich weitestgehend nicht mit Viren, Trojanern und anderen Schädlingen herumplagen, nichtsdestotrotz ist es ratsam die hauseigene Firewall von Mac OS X oder gerne auch zusätzlich die Firewall des Routers angeschaltete zu lassen. Somit verhindert man zumindest, dass ungebetene Gäste auf den eigenen Rechner zugreifen können. Nutzlos ist dies jedoch bei Programmen die „nach Hause telefonieren“ möchten. Doch dank Little Snitch registriert man nun sämtliche Internetverbindungen und kontrolliert diese effizient nach eigenen Regeln.
, 03.04.10
Man mag sich ja über die Qualität der Speisen von McDonald's, Burger King und Co herzlich streiten, indes packt man die Art und Weise der Essenszubereitung in ein Spiel, erhält man einen Klassiker wir „Burger Shop“. Der eine oder andere kennt das Grundprinzip des Games sicherlich schon von der Onlineversion oder auch vom PC, doch auch am Mac schlüpft man nun in die Rolle des smarten Fast-Food-Angestellten und baut sein Burger-Imperium erneut auf.
, 29.03.10
Eine Kalendersoftware wie bspw. iCal von Apple ist sehr nützlich, behält man doch den Überblick über anstehende Ereignisse und organisiert so effizient seinen Alltag, egal ob beruflich oder privat. Oftmals möchte man jedoch nur einen flüchtigen Blick auf den Kalender des aktuellen Monats werfen um dann gegebenenfalls einen Eintrag vorzunehmen. DateLine von MachineCodex tut genau dies, liefert die Freeware eben einen solchen Monatskalender für den Desktop von Mac OS X – inkl. Schnittstelle zu iCal oder Daylite 3.
, 27.03.10
Wenn PC-User sich überlegen auf den Mac zu switchen, stellt sich zwangsläufig die Frage der Kompatibilität. Besonders Film-Freunde interessiert, ob denn die eigene „Filmsammlung“ auch unter Mac OS X weiter zu nutzen ist. Eine nicht unwichtige Rolle spielt dabei der weltberühmte DivX-Codec – ein Klassiker, wenn es um die qualitative Komprimierung von Videodateien geht. Erfreulicherweise steht der jeweils aktuelle Codec auch für Mac OS X zu Verfügung, neben weiteren Dreingaben.
, 22.03.10
Nichts ist langweiliger als einer von diesen Dia-Show-Abenden – nichtsagende Bilder vom Hotel, dazu ein paar Strandimpressionen die Mama im vorteilhaften Zweiteiler zeigen: Die Hölle könnte nicht schlimmer sein! Auch in Zeiten der Digitalfotografie hat sich daran nicht wirklich etwas geändert, im Gegenteil, die Fotoausbeute ist eher noch gewachsen, genau wie das nachfolgende Grauen der Besichtigung. Um seine Zuschauer nicht gänzlich mit Langeweile zu töten, bedarf es kreativer Mittel. Wie bspw. der Software „Comic Life“ – ein Programm, dass mit wenigen Mausklicks aus den eigenen Bildern einen ganzen Comicstrip erstellt.
, 21.03.10
Würde man zur Wahl der wohl sinnlosesten Taste auf einem Standard-Keybord aufrufen, die zweifelhafte Ehre des Sieges würde zweifelsohne an die Feststelltaste gehen. Wie oft hat man sich schon vertippt und erhielt nach der versehentlichen Betätigung der Caps-Lock-Taste nur noch „schreiende“ Großbuchstaben. Sicherlich, in jedem Mac-Keyboard findet sich auf der Caps-Lock-Key eine kleine LED zur Signalisierung – jedoch gänzlich ungeeignet für Blintipper. Die Freeware CapSee nimmt sich dagegen der Problematik an, und schafft auf innovative Weise Abhilfe.
, 19.03.10
Trotz spektakulärer 3D-Games, künstlichen Welten und anderen neuzeitlichen Heilsbringungen der Gaming-Industrie – die schönsten Spielideen stammen doch oftmals noch aus der eigenen Kindheit. „Schiffe versenken“ bspw. ist ein solcher Klassiker. Wer erinnert sich nicht voller Freude an gemeinsame Schlachten per Zettel und Bleistift, zwischen der Mathe- und Bio-Stunde? Heut sitzt man im Büro und trauert diesen „besseren“ Zeiten nach. Doch dies muss nicht sein, denn mit „Swift Office Ships“ wird man nun auch am Mac zum Admiral der Kriegsflotte – gerne auch in der Mittagspause gegen Kollegen.
, 17.03.10
Möchte man am Mac PDF-Dateien einsehen so nimmt an hierfür oftmals den Adobe Reader oder aber gleich das Programm „Vorschau“ was Mac OS X von Hause mit sich bringt. Allein, alle diese Lösungen scheitern, möchte man komplexe Anmerkungen, Notizen oder Hervorhebungen festhalten. Nützlich ist dies bspw. bei der textlichen Durchschau wissenschaftlicher Essays etc. Die Freeware Skim dagegen vereint diese Anforderungen in einem schlanken und innovativen Stück Software.
, 16.03.10
Ein jeder iPhone-Nutzer kennt mit Sicherheit die nützliche App Shazam. Dieses Programm analysiert den Klang eines unbekannten Songs – bspw. aus dem Radio – und präsentiert kurze Zeit später sowohl den Songtitel als auch den Interpreten. Schon praktisch, leider gibt es diese Anwendung bisher nur für entsprechende Smartphones (iPhone, Blackberry, Android und einige Nokia-Typen). Mit Tunatic jedoch mutiert nun auch ein jeder Mac mit Mikrofon zum universellen Songfinder im Dschungel der unerkannten Musikstücke.